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25. Juli 2008

Die zwölf Hauptfehler bei Online-Buchungen

Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um Informationen über ihr Urlaubsziel zu sammeln und dann auch die Buchung durchzuführen. Die deutsche Reiseschiedsstelle, eine neutrale, unabhängige Einrichtung zur Beilegung von Reisebeschwerden, listet die häufigsten Fehlerquellen auf, die bei der Online-Buchung von Urlaubsreisen vermieden werden sollen.

Die überwiegende Mehrzahl der Probleme, die zwischen Online-Reiseveranstaltern und Online-Buchern auftreten, lässt sich auf ganz profane Flüchtigkeitsfehler bei der Online-Buchung zurückführen, meldet die Online-Ausgabe der "Welt". weiterlesen...

14. Juli 2008

OGH bestätigt: Preise auf Websites müssen klar angegeben sein

Kostenpflichtige Internetanbieter müssen den Preis auf der Webpage deutlich angeben. Zusätzlich müssen Preis, Leistung und Infos über das Rücktrittsrecht rechtzeitig während der Erfüllung des Vertrags, spätestens zum Zeitpunkt der Lieferung, extra per Mail an den Konsumenten gehen. Eine Mail mit einem Link zu den Geschäftsbedingungen ist unzureichend. Das bestätigt der Oberste Gerichtshof der AK.

Die AK hatte Anfang 2007 eine Klage gegen die IS Internet Service AG, vormals Xentria, eingebracht, die etwa mit vermeintlich kostenlosen SMS und Lebensprognosen warb. Sie entpuppten sich als Kostenfallen. "Das Urteil gilt für alle Internetanbieter, die mit solchen unfairen Tricks arbeiten", sagt AK Konsumentenschützer Robert Mödlhammer. "Selbst geübte Surfer übersehen die geschickt platzierten Preisangaben."

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20. Juni 2008

Internet-Abzocke hört leider nach wie vor nicht auf

Zahllose österreichische Konsumenten werden wieder durch Forderungsschreiben der deutschen Anwältin Katja Günther verunsichert.

Die Rechtsanwältin Katja Günther vertritt neuerdings folgende Firmen:

  • Online Content Ltd
  • Online Service Ltd
  • Net Content Ltd
  • Vita Active
  • A&M Schmidtlein OHG
Vorgehensweise immer gleich Mit Onlinedienstleistungen, wie z.B.  Ahnenforschung, Lebenserwartung oder Lebenstests etc.,  die auf den ersten Blick kostenlos erscheinen, gehen zahlreiche Unternehmen im Internet nach wie vor auf Kundenfang. weiterlesen...

30. Mai 2008

Betreiber von Technikmonster als mutmaßliche Betrüger festgenommen

Die wiener Polizei nimmt 6 mutmaßliche Betrüger fest.
Die Betreiber von vier Onlinefirmen, die der Internet Ombudsmann schon seit längerer Zeit auf seine Watchlist gestellt hat, werden verdächtigt gemeinsam rund zwei Millionen Euro Schaden an rund 3.400 Kunden in Österreich, Deutschland und der Schweiz verursacht zu haben.

Günstige Ware versprochen

Im März und April klickten für sechs Verdächtige in Wien die Handschellen, teilt die Bundespolizeidirektion Wien in einer Pressemeldung mit. Ein weiterer Verdächtiger dürfte ins Ausland geflüchtet sein.

Kassiert und nicht geliefert Den sechs Männern im Alter von 25 bis 30 Jahren und einer 25-jährigen Frau wird vorgeworfen, über das Internet günstig elektronische Waren wie TV-Geräte und Digitalkameras angeboten und dafür Geld kassiert zu haben, ohne die Geräte auszuliefern. Geschädigte in Österreich, Deutschland und der SchweizRund 3.400 Geschädigte in Österreich, Deutschland und der Schweiz erlitten einen Schaden von rund zwei Millionen Euro. Die Verdächtigen sollen in unterschiedlicher personeller Zusammensetzung vier Firmen gegründet und ihre Produkte auf zahlreichen Websites wie etwa

vertrieben haben, berichtet der ORF .
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29. April 2008

Internet Ombudsmann präsentiert Jahresbericht 2007

E-Commerce-Beschwerden von KonsumentInnen stiegen weiter

7.456  Beschwerden: Internet Ombudsmann forderte 2007 mehr als 860.000,- Euro erfolgreich für KonsumentInnen zurück. Beschwerden über vermeintliche Gratisangebote, die sich im Nachhinein als kostenpflichtig herausstellen, sind Beschwerdegrund Nummer 1.

Im Jahr 2007 haben sich die Beschwerden von KonsumentInnen beim Internet Ombudsmann (www.ombudsmann.at) um fast 60 Prozent erhöht. Die vom Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz und der Bundesarbeitskammer unterstützte außergerichtliche Streitschlichtungsstelle für den Online-Handel wurde im Jahr 2007 in 7.456 Fällen um Hilfe ersucht. Im Jahr 2006 waren es noch 4.730 Beschwerdefälle, die von den ExpertInnen des Internet Ombudsmann behandelt werden mussten.

Insgesamt löste der Internet Ombudsmann im Jahr 2007 Streitfälle im Wert von 862.000,- Euro im Sinne der KonsumentInnen. Neben der Abwendung ungerechtfertigter Zahlungsaufforderungen wurden Rückzahlungen des Kaufbetrages erreicht oder für eine ordnungsgemäße Lieferung der Produkte und Dienstleistungen interveniert. Der durchschnittliche Streitwert (bzw. die Schadenssumme) lag im Jahr 2007 bereits bei 144 Euro pro Fall. weiterlesen...

24. April 2008

Neues Internet-Portal gegen Mehrwertdienste-Missbrauch

Die Rundfunk und Telekom Regulierungsbehörde (RTR) bietet ab sofort ein neues Internet-Service im Kampf gegen den zunehmenden Mehrwertdienste-Missbrauch an. Jedes Opfer von unseriösen Mehrwertdiensten kann auf einer eigenen Seite unbürokratisch und rasch den aktuellen Vorfall melden. In Zusammenarbeit mit VKI, Arbeiterkammer und Fernmeldebehörden will man so gezielt gegen Unseriöse und teilweise gesetzwidrig agierende Diensteanbieter vorgehen. Die neue Seite ist unter http://www.rtr.at/beschwerden abrufbar. Nicht abstellbare Abos und unerwünschte Zusendungen
Grund für die Aktion ist die ständig steigende Beschwerdeflut über Mehrwertdienste besonders bei Mehrwert-SMS. So lassen sich beispielsweise Klingelton-Abos nicht abbestellen, Entgeltinformationen sind unzureichend und unbestellte SMS werden verrechnet.
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21. April 2008

Urteile gegen Internet-Abzocker Internet Service AG und Schmidtlein

Zahlreiche Konsumenten sind auf Anbieter von Websites hineingefallen, die Gratisleistungen angeboten und dann Nutzer abkassiert haben. Wobei Schreiben von Inkassobüros und Anwälten oft als Druckmittel eingesetzt wurden. Der VKI hat zwei Verfahren gegen Internet-Abzocker wegen irreführender Werbung und gesetzwidriger Allgemeiner Geschäftsbedingungen in erster Instanz gewonnen. Die - nicht rechtskräftigen - Urteile werden vom VKI als eindeutiges Indiz dafür gewertet, dass Gerichte jetzt hart gegen Internetabzocker vorgehen.Beliebter Trick
Die geklagten Firmen bieten auf ihren Internet-Seiten Dienstleistungen als "kostenlos" oder "gratis" an. Auf Kosten wird entweder gar nicht oder nur versteckt hingewiesen. Wer die Dienste nutzt, bekommt Rechnungen präsentiert. Wobei die User mit Schreiben von Inkassobüros und Anwälten zusätzlich unter Druck gesetzt werden. Klagen gewonnen
Wegen zahlreicher Konsumentenbeschwerden hat das Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz (BMSK) den Verein für Konsumenteninformation (VKI) damit beauftragt, gegen solche Firmen mit Verbandsklagen vorzugehen. Zwei dieser Klagen konnten gewonnen werden. weiterlesen...

08. Februar 2008

Internet Ombudsmann kooperiert mit Magazin e-Media

Der Internet Ombudsmann und e-Media arbeiten zusammen, um gemeinsam die Information über die sichere Internet-Nutzung in Österreich zu verbessern.

Der Internet Ombudsmann verfasst ab sofort regelmäßig eine Kolumne exklusiv für e-Media, in der über aktuelle Problemfälle sowie Tipps & Tricks zur sicheren Internet-Nutzung berichtet wird.

Weitere Infos:

e-Media


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07. Februar 2008

Europäischer Safer Internet Tag, 12. Februar 2008: Österreicher schlecht über sichere Internetnutzung informiert

  • Sicherheit im Internet für Kinder und Jugendliche immer wichtiger
  • Aktuelle Integral Studie belegt: großes Informationsdefizit der Österreicher
  • Neuer Elternratgeber „Schutz vor Schmutz“ jetzt erhältlich
  • Arbeitsschwerpunkte 2008: Information der „Second Generation“ der Internetnutzer

Wien, 7. Februar 2008 – Sicherheit im Internet wird für alle Bevölkerungsgruppen immer wichtiger. Internetshopping und Social Networking Plattformen boomen und sprechen sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche an.

Zunehmende Probleme und der wachsende Informationsbedarf zur sicheren Internetnutzung haben vor drei Jahren zur Gründung der EU-Initiative Safer Internet geführt. Die österreichische Plattform dieser Initiative ist Saferinternet.at. Unterstützt wird sie von EU, Bundeskanzleramt, Ministerien sowie namhaften Partnern aus der Wirtschaft, wie etwa Microsoft Österreich, Telekom Austria und eBay.

In den letzten 3 Jahren konnte Saferinternet.at große Erfolge verbuchen: So gab es eine intensive Zusammenarbeit mit dem ORF beim Themenschwerpunkt „Kinder“ und etwa 10 Broschüren mit wichtigen Informationen rund um Internet und Handy. Unterrichtsmaterialien für Lehrer wurden erstellt und in Zusammenarbeit mit Partnern mehr als 100 Workshops und Seminare veranstaltet.

Österreicher immer noch zu wenig über sichere Internetnutzung informiert

Trotzdem hat Saferinternet.at noch viel vor sich, denn das Informationsdefizit der Österreicher ist laut einer aktuellen Studie unter 500 Österreichern ab 14 Jahren[1] groß. „Die aktuellen Umfrageergebnisse sind eine große Herausforderung für die Initiative Saferinternet.at, aber auch für die österreichische IT-Wirtschaft und die Politik“, ist sich DI Ronald Hechenberger, Koordinator von Saferinternet.at und Geschäftsführer des ÖIAT, sicher.

Die Erhebung von Saferinternet.at und Integral Marktforschung zeigt auf, dass 70 Prozent aller Befragten mehr über die Vermeidung von Betrugsfällen im Internet wissen möchten, 69 Prozent sich nicht ausreichend über den Schutz vor Viren informiert fühlen und 62 Prozent mehr Informationen zum Schutz von Kindern vor ungeeigneten Inhalten im Internet - wie etwa Gewaltvideos und Pornografie - wünschen.


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15. Januar 2008

Untersuchung SMS-Versand und Routenplanung - Richtigstellung

In der Darstellung über (vermeintlich) kostenlose Internetangebote für SMS-Versand und Routenplanung im Internet sind hinsichtlich der von Webmasterware.net GmbH / Deutschland angebotenen Website www.joesms.net fehlerhafte Informationen veröffentlicht worden, die wir nun richtig stellen:


Auf joesms.net erfolgt tatsächlich eine Preisauszeichnung sowohl hinsichtlich High-Qualityversand als auch Low-kostversand von SMS; das Angebot von joesms.net entspricht der Google Ad-Words Anzeige „jetzt gratis registrieren und frei-SMS als Startguthaben sichern", da der Nutzer nach Registrierung ein Startguthaben erhält; dieses Startguthaben ist auch zur Gänze gratis. Sowohl AGB als auch Impressum sind nicht versteckt, sondern am Fuß der Website zu finden; das Angebot enthält auch keine ungewöhnlichen Klauseln im Sinn des § 864a ABGB.


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