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Eine Firma mit dem Namen "DAD Deutscher Adressdienst GmbH" verschickt neuerlich Formulare, in denen die Veröffentlichung/Aktualisierung von Domain- oder Firmendaten in ein "Internet Register" für eine Zahlung von jährlich 958 Euro (3 Jahresvertrag) angeboten wird. weiterlesen...
Ab 17.02.2005 gelten nach Inkrafttreten der neuen Fluggastrechte-Verordnung (Verordnung 261/2004) im gesamten EU Raum verbesserte Rechte von Flugpassagieren in Fällen von Überbuchungen, Annullierungen und längeren Verspätungen von Flügen. weiterlesen...
Klingeltöne, Newsflash, Farblogos – zehn SMS-Dienste fürs Handy standen am Prüfstand der AK. Der AK Test zeigt: Bei SMS-Diensten werden oft Konsumentenschutzregeln missachtet. So war bei jedem zweiten Angebot der verrechnete Preis teurer als der beworbene. weiterlesen...
Das Österreichische E-Commerce Gütezeichen wurde bei der am 13. und 14. 6.2006 abgehaltenen "Konferenz über die Europäische Charta für Kleinunternehmen" als Österreichischer Beitrag des "best practice modell" vorgestellt. weiterlesen...
Das Bezirksgericht Wiener Neustadt entschied nun auch für Österreich das Rücktrittsrecht für Internet-Auktionen. Dies gilt als Bestätigung eines bereits 2004 erfolgen Urteils des deutschen Bundesgerichthofs (BGH, Urteil vom 3. November 2004 ‑ VIII ZR 375/03). weiterlesen...
Rechtzeitig vor der Reisesaison bzw. vor Urlaubsbeginn hat der Internet Ombudsmann gemeinsam mit dem Bundesministerium für Soziales, Generationen und Konsumentenschutz einen Ratgeber und ein Beiblatt mit Tipps für richtiges Buchen einer Reise im Internet herausgegeben. Interessenten können die beiden Datein auch am Ende dieses Artikels downloaden. weiterlesen...
E-Commerce-Beschwerden von Konsumenten verdoppelten sich 1.460 Beschwerden im Jahr 2005: Internet Ombudsmann forderte 2005 mehr als 285.000 Euro erfolgreich für Konsumenten zurück. Konsumentenschutz-Staatssekretär Sigisbert Dolinschek setzt 2006 verstärkt auf Prävention und Information: "Gerade im Zusammenhang mit E-Commerce ist Konsumenten-bildung besonders wichtig, um Probleme zu vermeiden. Wir starten ein österreichweites Schulprojekt zum Thema Konsumentenrechte im Internet." weiterlesen...
In der ersten Märzwoche sind 408 Beschwerden und 1297 Mails mit Anfragen zum Thema "Simsen und anderen "Gratis"-Angebietern“ bei uns eingegangen. Wir bitten um Verständnis, dass sich der Beginn der Bearbeitung dieser Fälle etwas verzögern wird. Eine wahre Beschwerdenflut hält derzeit das Team des Internet Ombudsmann(http://www.ombudsmann.at/) auf Trab. Hauptverantwortlich für mehr als 600 Beschwerden, die innerhalb von nur wenigen Tagen bei der Beschwerdestelle eingegangen sind, sind Internet-Gewinnspiele, die zu erheblichen Kosten für die Teilnehmer führen, obwohl sie mit Aussagen, wie "100 SMS gratis "beworben werden. "Wir warnen eindringlich davor, Dienste wie zum Beispiel simsen.de in Anspruch zu nehmen", so Jürgen Gangoly, Sprecher des Internet Ombudsmann. Aber nicht nur simsen.de lockt mit so genannten Gratis-Angeboten, um dann saftige Rechnungen an seine Kunden zu verschicken. Mittlerweile gibt es eine Reihe von weiteren ähnlichen Online-Angeboten, die nach demselben Prinzip arbeiten: gratis Service offensiv bewerben - kosten in den AGB´ s verstecken. weiterlesen...
ACHTUNG vor Gratisangeboten, kostenlosen Gewinnspielen, kostenlosen
Probensendungen, Gratis-SMS etc.
Simsen.de
(siehe Watchlist) sorgt derzeit für hunderte
Beschwerden bezüglich seiner angeblich kostenlosen SMS".
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Im Moment sind in Österreich E-Mails mit gefälschten Absenderadressen im Umlauf, die
sich an Bankkunden wenden. Die Kontoinhaber werden darin aufgefordert,
ihre geheimen Daten wie z. B. Logindaten, Passwörter, PIN, TAN etc. bekannt zu
geben.
Die Bank Austria Creditanstalt, die Raiffeisen Bank, die BAWAG/PSK und
etliche andere Banken warnen in ihren jüngsten News und
Presseaussendungen eindringlich vor diesen betrügerischen E-Mails.
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