Suchen
Wien, 7. Februar 2008 – Sicherheit im Internet wird für alle Bevölkerungsgruppen immer wichtiger. Internetshopping und Social Networking Plattformen boomen und sprechen sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche an.
Zunehmende Probleme und der wachsende Informationsbedarf zur sicheren Internetnutzung haben vor drei Jahren zur Gründung der EU-Initiative Safer Internet geführt. Die österreichische Plattform dieser Initiative ist Saferinternet.at. Unterstützt wird sie von EU, Bundeskanzleramt, Ministerien sowie namhaften Partnern aus der Wirtschaft, wie etwa Microsoft Österreich, Telekom Austria und eBay.
In den letzten 3 Jahren konnte Saferinternet.at große Erfolge verbuchen: So gab es eine intensive Zusammenarbeit mit dem ORF beim Themenschwerpunkt Kinder“ und etwa 10 Broschüren mit wichtigen Informationen rund um Internet und Handy. Unterrichtsmaterialien für Lehrer wurden erstellt und in Zusammenarbeit mit Partnern mehr als 100 Workshops und Seminare veranstaltet.
Österreicher immer noch zu wenig über sichere Internetnutzung informiert
Trotzdem hat Saferinternet.at noch viel vor sich, denn das Informationsdefizit der Österreicher ist laut einer aktuellen Studie unter 500 Österreichern ab 14 Jahren[1] groß. Die aktuellen Umfrageergebnisse sind eine große Herausforderung für die Initiative Saferinternet.at, aber auch für die österreichische IT-Wirtschaft und die Politik“, ist sich DI Ronald Hechenberger, Koordinator von Saferinternet.at und Geschäftsführer des ÖIAT, sicher.
Die Erhebung von Saferinternet.at und Integral Marktforschung zeigt auf, dass 70 Prozent aller Befragten mehr über die Vermeidung von Betrugsfällen im Internet wissen möchten, 69 Prozent sich nicht ausreichend über den Schutz vor Viren informiert fühlen und 62 Prozent mehr Informationen zum Schutz von Kindern vor ungeeigneten Inhalten im Internet - wie etwa Gewaltvideos und Pornografie - wünschen.
In der Darstellung über (vermeintlich) kostenlose
Internetangebote für SMS-Versand und Routenplanung im Internet sind
hinsichtlich der von Webmasterware.net
GmbH / Deutschland angebotenen Website www.joesms.net fehlerhafte Informationen veröffentlicht
worden, die wir nun richtig stellen:
Auf joesms.net erfolgt
tatsächlich eine Preisauszeichnung sowohl hinsichtlich High-Qualityversand als
auch Low-kostversand von SMS; das Angebot von joesms.net entspricht der Google Ad-Words Anzeige jetzt
gratis registrieren und frei-SMS als Startguthaben sichern", da der Nutzer
nach Registrierung ein Startguthaben erhält; dieses Startguthaben ist auch zur
Gänze gratis. Sowohl AGB als auch Impressum sind nicht versteckt, sondern am
Fuß der Website zu finden; das Angebot enthält auch keine ungewöhnlichen
Klauseln im Sinn des § 864a ABGB.
Internetnutzer wollen mehr Information zu Sicherheitsfragen Wien, 12. November 2007 – Der Wunsch nach Informationen zur sicheren Nutzung des Internet in Österreich ist hoch. Eine aktuelle repräsentative Erhebung von Saferinternet.at und Integral Marktforschung zeigt auf, dass sich 70 Prozent der österreichischen Internetnutzer Informationen zur Vermeidung von Betrugsfallen im Internet wünschen, 69 Prozent dazu, wie man vor Computer-Viren sicher ist und 67 Prozent, wie man persönliche Daten im Internet schützen kann. Weiters gefragt sind Informationen zum Schutz vor Spam (64 Prozent) und Phishing (63 Prozent).Auf diesen Bedarf reagiert die Bundesregierung jetzt mit einer Informationsoffensive und setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit Saferinternet.at. Neben kostenlosen Unterrichtsmaterialien zum Erkennen und Vermeiden von "Abzock-Angeboten" im Internet werden die wichtigsten "10 Tipps für Konsumenten im Internet" vorgestellt. Weiters sind viele praktische Informationen zur sicheren Internetnutzung ab sofort auch auf help.gv.at veröffentlicht. weiterlesen...
Die Geschwindigkeit und Qualität von mobilen Internet-Zugängen liegt in der Praxis weit unter den Werbeaussagen der Mobilfunkanbieter. Durchschnittlich wird mit 868 kbit/s in Landeshauptstädten nicht einmal ein Fünftel, in ländlichen Gemeinden mit 499 kbit/s gar nur ein Siebentel der beworbenen "maximalen" Geschwindigkeit von 3.600 kbit/s tatsächlich erreicht. Business-Anwendungen, Multi-User-Games, große Downloads und VoIP-Telefonie sind daher vielerorts mit mobilem Internet nicht zufriedenstellend nutzbar. Das ist das ernüchternde Ergebnis von 690 Einzeltests, die österreichweit vom ÖIAT und der AK mit Produkten aller Mobilfunk-Netzbetreiber durchgeführt wurden. AK-Konsumentenschützer Glatz: "Die Mobilfunkanbieter müssen ihre Fehlinformation beenden und ihre Werbeaussagen der Realität anpassen.“ ÖIAT-Geschäftsführer Ronald Hechenberger: Der Test hat klar gezeigt, dass mobiles Internet in der Praxis noch immer deutlich langsamer und unzuverlässiger ist als das klassische Breitband-Internet via Festnetz.“ weiterlesen...
Am 25.06.2007 startet das Online Sicherheits-Quiz von eBay und Saferinternet. Dabei können Sie Ihr Wissen rund um das sichere Handeln im Internet testen und noch dazu einen von drei nagelneuen iPod nanos 8GB gewinnen.
So einfach machen Sie mit: Klicken Sie auf den folgenden Link und
beantworten Sie die 15 Fragen. Wir sagen Ihnen, wie sicher Sie bereits im
Internet einkaufen und Sie erhalten eine persönliche Test-Auswertung mit Tipps,
wie Sie Ihre Sicherheit beim Online-Kaufen noch weiter erhöhen können.Zum Online Sicherheits-Quiz von eBay und Saferinternet
weiterlesen...
Wien (NSO) - Beim "Konsumentenpolitischen Forum 2007" hat Bundesminister Dr. Erwin Buchinger heute mit VertreterInnen von 20 Organisationen, die sich in Österreich für den Konsumentenschutz einsetzen, über den aktuellen konsumentenpolitischen Handlungsbedarf beraten. weiterlesen...
Internet Ombudsmann, E-Commerce-Gütezeichen, Saferinternet.at und Handywissen.at – hinter all diesen erfolgreichen Internet-Initiativen steht das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT), das heute seinen 10. Geburtstag feiert. weiterlesen...
Dr. Ivo Rungg, Wirtschaftsanwalt und Partner in der renommierten Kanzlei Binder Grösswang, übernimmt ab sofort die externe juristische Beratung und anwaltliche Vertretung für die E-Commerce-Streitschlichtungsstelle Internet Ombudsmann. Zusätzlich verstärkt die Juristin Mag. Joanna Riedl das interne Fallbearbeitungsteam des Internet Ombudsmann.
Der Internet-Ombudsmann ( www.ombudsmann.at ) hilft seit dem Jahr 1999 bei Problemen zwischen Konsumenten und Unternehmen im Zusammenhang mit Online-Shopping. Die meisten Beschwerdefälle können mit Hilfe des Ombudsmannes rasch und unbürokratisch gelöst werden. Zusätzlich hat der Internet Ombudsmann mit seinen praxisnahen Erfahrungen in den letzten Jahren viele rechtliche Problemstellungen öffentlich aufgezeigt. Alleine im Jahr 2006 hatte das Team des Internet Ombudsmann über 4.750 Beschwerdefälle zu bearbeiten, über 90 Prozent davon wurden außergerichtlich gelöst. weiterlesen...