ombudsmann.at



Sitemap

Inhalt

Aktuelles

Unternavigation

Diese Rubrik hat mehrere Unterseiten.

Seite « 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 »
07. Februar 2008

Europäischer Safer Internet Tag, 12. Februar 2008: Österreicher schlecht über sichere Internetnutzung informiert

  • Sicherheit im Internet für Kinder und Jugendliche immer wichtiger
  • Aktuelle Integral Studie belegt: großes Informationsdefizit der Österreicher
  • Neuer Elternratgeber „Schutz vor Schmutz“ jetzt erhältlich
  • Arbeitsschwerpunkte 2008: Information der „Second Generation“ der Internetnutzer

Wien, 7. Februar 2008 – Sicherheit im Internet wird für alle Bevölkerungsgruppen immer wichtiger. Internetshopping und Social Networking Plattformen boomen und sprechen sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche an.

Zunehmende Probleme und der wachsende Informationsbedarf zur sicheren Internetnutzung haben vor drei Jahren zur Gründung der EU-Initiative Safer Internet geführt. Die österreichische Plattform dieser Initiative ist Saferinternet.at. Unterstützt wird sie von EU, Bundeskanzleramt, Ministerien sowie namhaften Partnern aus der Wirtschaft, wie etwa Microsoft Österreich, Telekom Austria und eBay.

In den letzten 3 Jahren konnte Saferinternet.at große Erfolge verbuchen: So gab es eine intensive Zusammenarbeit mit dem ORF beim Themenschwerpunkt „Kinder“ und etwa 10 Broschüren mit wichtigen Informationen rund um Internet und Handy. Unterrichtsmaterialien für Lehrer wurden erstellt und in Zusammenarbeit mit Partnern mehr als 100 Workshops und Seminare veranstaltet.

Österreicher immer noch zu wenig über sichere Internetnutzung informiert

Trotzdem hat Saferinternet.at noch viel vor sich, denn das Informationsdefizit der Österreicher ist laut einer aktuellen Studie unter 500 Österreichern ab 14 Jahren[1] groß. „Die aktuellen Umfrageergebnisse sind eine große Herausforderung für die Initiative Saferinternet.at, aber auch für die österreichische IT-Wirtschaft und die Politik“, ist sich DI Ronald Hechenberger, Koordinator von Saferinternet.at und Geschäftsführer des ÖIAT, sicher.

Die Erhebung von Saferinternet.at und Integral Marktforschung zeigt auf, dass 70 Prozent aller Befragten mehr über die Vermeidung von Betrugsfällen im Internet wissen möchten, 69 Prozent sich nicht ausreichend über den Schutz vor Viren informiert fühlen und 62 Prozent mehr Informationen zum Schutz von Kindern vor ungeeigneten Inhalten im Internet - wie etwa Gewaltvideos und Pornografie - wünschen.


weiterlesen...

15. Januar 2008

Untersuchung SMS-Versand und Routenplanung - Richtigstellung

In der Darstellung über (vermeintlich) kostenlose Internetangebote für SMS-Versand und Routenplanung im Internet sind hinsichtlich der von Webmasterware.net GmbH / Deutschland angebotenen Website www.joesms.net fehlerhafte Informationen veröffentlicht worden, die wir nun richtig stellen:


Auf joesms.net erfolgt tatsächlich eine Preisauszeichnung sowohl hinsichtlich High-Qualityversand als auch Low-kostversand von SMS; das Angebot von joesms.net entspricht der Google Ad-Words Anzeige „jetzt gratis registrieren und frei-SMS als Startguthaben sichern", da der Nutzer nach Registrierung ein Startguthaben erhält; dieses Startguthaben ist auch zur Gänze gratis. Sowohl AGB als auch Impressum sind nicht versteckt, sondern am Fuß der Website zu finden; das Angebot enthält auch keine ungewöhnlichen Klauseln im Sinn des § 864a ABGB.


weiterlesen...

11. Januar 2008

Urteil gegen Internetseiten mit versteckten Preisangaben

Internetseiten mit versteckten Preisangaben sind irreführend und damit unzulässig. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Wien nach einer Klage der Arbeiterkammer bestätigt. Preis und Aufklärung über das Rücktrittsrecht müssen demnach klar angegeben sein.


Die AK hatte Anfang 2007 eine Klage gegen IS Internet Service AG, vormals Xentria, eingebracht. Der Anbieter warb auf mehreren Webseiten für vermeintlich kostenlose SMS-Services und Lebensprognosen.

weiterlesen...

12. November 2007

Saferinternet.at verstärkt Informationsaktivitäten gemeinsam mit Bundesregierung

Internetnutzer wollen mehr Information zu Sicherheitsfragen Wien, 12. November 2007 – Der Wunsch nach Informationen zur sicheren Nutzung des Internet in Österreich ist hoch. Eine aktuelle repräsentative Erhebung von Saferinternet.at und Integral Marktforschung zeigt auf, dass sich 70 Prozent der österreichischen Internetnutzer Informationen zur Vermeidung von Betrugsfallen im Internet wünschen, 69 Prozent dazu, wie man vor Computer-Viren sicher ist und 67 Prozent, wie man persönliche Daten im Internet schützen kann. Weiters gefragt sind Informationen zum Schutz vor Spam (64 Prozent) und Phishing (63 Prozent).Auf diesen Bedarf reagiert die Bundesregierung jetzt mit einer Informationsoffensive und setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit Saferinternet.at. Neben kostenlosen Unterrichtsmaterialien zum Erkennen und Vermeiden von "Abzock-Angeboten" im Internet werden die wichtigsten "10 Tipps für Konsumenten im Internet" vorgestellt. Weiters sind viele praktische Informationen zur sicheren Internetnutzung ab sofort auch auf help.gv.at veröffentlicht. weiterlesen...

12. September 2007

Handywissen.at-Schulpaket kostenlos für den Schulunterricht

Ab sofort stehen mit dem Handywissen.at-Schulpaket Österreichs Schulen erstmals kostenlos umfassende Unterrichts-Materialien zum Thema „Das Handy sicher und verantwortungsvoll nutzen" zur Verfügung.



Das Handy hat nicht nur im Alltag, sondern auch in Österreichs Schulen Einzug gehalten. Damit wird es auch Aufgabe von Lehrenden, Schülern und Elternvertretern, sich verstärkt mit der sicheren Nutzung des Handys auseinander zu setzen. Das neue Schulpaket „Das Handy sicher und verantwortungsvoll nutzen" leistet dazu ab sofort einen wichtigen, praxisnahen Beitrag. Es wurde von Handywissen.at gemeinsam mit erfahrenen Lehrern und mit Unterstützung des Unterrichtsministeriums und mobilkom austria realisiert. weiterlesen...

28. Juni 2007

Mobiles Internet noch kein Festnetz-Ersatz

Die Geschwindigkeit und Qualität von mobilen Internet-Zugängen liegt in der Praxis weit unter den Werbeaussagen der Mobilfunkanbieter. Durchschnittlich wird mit 868 kbit/s in Landeshauptstädten nicht einmal ein Fünftel, in ländlichen Gemeinden mit 499 kbit/s gar nur ein Siebentel der beworbenen "maximalen" Geschwindigkeit von 3.600 kbit/s tatsächlich erreicht. Business-Anwendungen, Multi-User-Games, große Downloads und VoIP-Telefonie sind daher vielerorts mit mobilem Internet nicht zufriedenstellend nutzbar. Das ist das ernüchternde Ergebnis von 690 Einzeltests, die österreichweit vom ÖIAT und der AK mit Produkten aller Mobilfunk-Netzbetreiber durchgeführt wurden. AK-Konsumentenschützer Glatz: "Die Mobilfunkanbieter müssen ihre Fehlinformation beenden und ihre Werbeaussagen der Realität anpassen.“ ÖIAT-Geschäftsführer Ronald Hechenberger: „Der Test hat klar gezeigt, dass mobiles Internet in der Praxis noch immer deutlich langsamer und unzuverlässiger ist als das klassische Breitband-Internet via Festnetz.“ weiterlesen...

25. Juni 2007

Online Sicherheits-Quiz von eBay und Saferinternet!

Am 25.06.2007 startet das Online Sicherheits-Quiz von eBay und Saferinternet. Dabei können Sie Ihr Wissen rund um das sichere Handeln im Internet testen und noch dazu einen von drei nagelneuen iPod nanos 8GB gewinnen. So einfach machen Sie mit: Klicken Sie auf den folgenden Link und beantworten Sie die 15 Fragen. Wir sagen Ihnen, wie sicher Sie bereits im Internet einkaufen und Sie erhalten eine persönliche Test-Auswertung mit Tipps, wie Sie Ihre Sicherheit beim Online-Kaufen noch weiter erhöhen können.Zum Online Sicherheits-Quiz von eBay und Saferinternet

weiterlesen...

04. Juni 2007

Konsumentenschützer fordern die Abschöpfung von Unrechtsgewinnen

Wien (NSO) - Beim "Konsumentenpolitischen Forum 2007" hat Bundesminister Dr. Erwin Buchinger heute mit VertreterInnen von 20 Organisationen, die sich in Österreich für den Konsumentenschutz einsetzen, über den aktuellen konsumentenpolitischen Handlungsbedarf beraten. weiterlesen...

24. Mai 2007

10 Jahre Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT)

Internet Ombudsmann, E-Commerce-Gütezeichen, Saferinternet.at und Handywissen.at – hinter all diesen erfolgreichen Internet-Initiativen steht das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT), das heute seinen 10. Geburtstag feiert. weiterlesen...

02. April 2007

Dr. Ivo Rungg: Juristische Verstaerkung fuer Internet Ombudsmann

Dr. Ivo Rungg, Wirtschaftsanwalt und Partner in der renommierten Kanzlei Binder Grösswang, übernimmt ab sofort die externe juristische Beratung und anwaltliche Vertretung für die E-Commerce-Streitschlichtungsstelle Internet Ombudsmann. Zusätzlich verstärkt die Juristin Mag. Joanna Riedl das interne Fallbearbeitungsteam des Internet Ombudsmann.

Der Internet-Ombudsmann ( www.ombudsmann.at ) hilft seit dem Jahr 1999 bei Problemen zwischen Konsumenten und Unternehmen im Zusammenhang mit Online-Shopping. Die meisten Beschwerdefälle können mit Hilfe des Ombudsmannes rasch und unbürokratisch gelöst werden. Zusätzlich hat der Internet Ombudsmann mit seinen praxisnahen Erfahrungen in den letzten Jahren viele rechtliche Problemstellungen öffentlich aufgezeigt. Alleine im Jahr 2006 hatte das Team des Internet Ombudsmann über 4.750 Beschwerdefälle zu bearbeiten, über 90 Prozent davon wurden außergerichtlich gelöst. weiterlesen...

Unternavigation

Diese Rubrik hat mehrere Unterseiten.

Seite « 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 »

Für registrierte KonsumentInnen

Login

Zum Login für Unternehmen

Downloads

Projektträger

BMASK - Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Arbeitskammer
ÖIAT