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06. Oktober 2011

Neue Studie zu grenzüberschreitendem Online-Shopping

Die Europäischen Verbraucherzentren untersuchten in einer neuen Studie die Ursachen für die Zurückhaltung vieler KonsumentInnen bei grenzüberschreitendem Online-Shopping in Europa.

Denn trotz europaweit gleich hohen Standards beim Verbraucherschutz und einfachen Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung mittels Europäischem Mahnverfahren bzw. Europäischem Bagatellverfahren kaufen nur 9% der EU-Bürger bei Online-Shops aus anderen Mitgliedsstaaten. Die größten Hürden stellen hier immer noch die Sprachbarrieren sowie Unklarheiten bezüglich der Umsatzsteuer dar.

Die vollständige Studie finden Sie hier.

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Projektträger

BMASK - Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Arbeitskammer
ÖIAT