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11. Juli 2011

Wilhelminenberg Gespräche 2011: CATCH ME IF YOU CAN! Geschäfte an der Grenze des Erlaubten

Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz veranstaltet am 5.10.2011 ein Symposium zu den Themen Internet-"Abzocke", Werbefahrten und unerwünschte Telefonwerbung.

Die Vorgangsweise ist immer die gleiche:

KonsumentInnen werden durch Gewinnversprechen oder durch vermeintlich kostenlose Angebote angelockt und verpflichten sich in der Folge, oft ohne sich dessen bewusst zu sein, ein Entgelt für diese versprochene und zumeist wertlose oder gänzlich überteuerte Leistung zu bezahlen. Haben die KonsumentInnen die Falle erkannt, ist eine Schadensbehebung kaum möglich, da die Verantwortlichen nicht mehr greifbar sind. Derzeit aktuell ist dies bei Internetabzocke, Werbefahrten und –veranstaltungen und Cold Calling, also unerbetenen Werbeanrufen.

Diese „Geschäfte“ sorgen nach wie vor bei Verbraucherschutzeinrichtungen sowie Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten und Verwaltungsbehörden im gesamten deutschsprachigen Raum für Beschwerden.

Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK) widmet diesen Themen daher heuer eine Fachtagung mit dem Titel „Catch me if you can! Geschäfte an der Grenze des Erlaubten“ und erwartet dazu ExpertInnen der zuständigen Behörden und Institutionen, der Wissenschaft, der Exekutive und der Justiz aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an ein interessiertes Fachpublikum.

Die Präsentation des Projekts Internet Ombudsmann zum Thema Internet-"Abzocke" beginnt um 9.30 Uhr.

Anmeldung zum Symposium.

Tagungsprogramm. 

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Projektträger

BMASK - Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

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