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12. November 2007

Saferinternet.at verstärkt Informationsaktivitäten gemeinsam mit Bundesregierung

Internetnutzer wollen mehr Information zu Sicherheitsfragen Wien, 12. November 2007 – Der Wunsch nach Informationen zur sicheren Nutzung des Internet in Österreich ist hoch. Eine aktuelle repräsentative Erhebung von Saferinternet.at und Integral Marktforschung zeigt auf, dass sich 70 Prozent der österreichischen Internetnutzer Informationen zur Vermeidung von Betrugsfallen im Internet wünschen, 69 Prozent dazu, wie man vor Computer-Viren sicher ist und 67 Prozent, wie man persönliche Daten im Internet schützen kann. Weiters gefragt sind Informationen zum Schutz vor Spam (64 Prozent) und Phishing (63 Prozent).Auf diesen Bedarf reagiert die Bundesregierung jetzt mit einer Informationsoffensive und setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit Saferinternet.at. Neben kostenlosen Unterrichtsmaterialien zum Erkennen und Vermeiden von "Abzock-Angeboten" im Internet werden die wichtigsten "10 Tipps für Konsumenten im Internet" vorgestellt. Weiters sind viele praktische Informationen zur sicheren Internetnutzung ab sofort auch auf help.gv.at veröffentlicht.

Saferinternet.at unterstützt Eltern, Jugendliche und Lehrende auch mit

     
  • umfassenden und leicht verständlichen Tipps auf www.saferinternet.at
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  • Vorträgen und Seminaren zur sicheren Internetnutzung in ganz Österreich.
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  • der kostenlosen "Safer Surfing“-Broschüre (Bestellungen unter office@saferinternet.at)
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  • zahlreichen Unterrichtsmaterialien
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  • E-Mail-Beratung unter beratung@saferinternet.at

In den nächsten Wochen wird dieses Angebot um Informationen zur sicheren Breitbandnutzung und speziellen Tipps für Senioren erweitert. Am europaweiten "Safer Internet und Handy Tag" am 12. Februar 2008 wird ein Ratgeber vorgestellt, der Eltern darüber aufklärt, wie sie ihre Kinder vor ungeeigneten Inhalten schützen können.

Auszug aus den vorgestellten 10 Tipps für Konsumenten im Internet

     
  • Erst lesen, dann kaufen
    Bevor Sie eine Bestellung aufgeben, lesen Sie immer die Produktbeschreibung und Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Informieren Sie sich auch über alle anfallenden Kosten.
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  • Umsonst gibt’s nichts
    Auch im Internet ist selten etwas wirklich gratis. Seien Sie bei "Gratis“-Angeboten stets misstrauisch, besonders wenn Sie sich registrieren müssen.
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  • Vorsicht bei der Datenweitergabe
    Wenn möglich, geben Sie keine persönlichen Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer, Passwörter etc. im Internet bekannt.
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  • Computer schützen
    Verwenden Sie ein Anti-Virus-Programm und aktualisieren Sie es regelmäßig. Aktualisieren Sie auch laufend Ihre Software, am besten per automatischem Update.

Über Saferinternet.at

Saferinternet.at unterstützt Internetnutzer bei der sicheren Nutzung des Internet. Saferinternet.at wird vom Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) in Kooperation mit dem Verband der Internet Service Provider Austria (ISPA) koordiniert und in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand, NGO´s und der Wirtschaft umgesetzt.

Die Finanzierung erfolgt durch das "Safer Internet plus Programm" der EU-Kommission (GD Informationsgesellschaft & Medien), das Bundeskanzleramt, Ministerien und Sponsoren aus der Wirtschaft wie Microsoft Österreich, Telekom Austria und eBay.

Umfassende Informationen rund um die sichere Internetnutzung finden sich unter www.saferinternet.at.

Rückfragen: 

Ronald Hechenberger (ÖIAT): 01/5952112, hechenberger@oiat.at

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Projektträger

BMASK - Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Arbeitskammer
ÖIAT