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26. Februar 2007

Umsonst gibt´s nix! Achtung vor unlauteren Geschäftspraktiken



Wer kennt sie nicht – Gewinnzusagen, die ins Hausgeflattert kommen, am
Handy als SMS erscheinen oder im Internet plötzlich eingeblendet werden,
versehen mit einer teuren Mehrwertnummer, bei der sich der Gewinn
angeblich abholen lässt oder vermeintliche Gratisangebote im Internet,
denen plötzlich eine Rechnung folgt… Auch Kundenkarten, für die wertvolle Daten bekannt gegeben wurden, können mit unliebsamen Überraschungen verbunden sein.

Zahlreiche dieser unfairen Praktiken werden bereits zunehmend
grenzüberschreitend eingesetzt, sodass die internationale
Zusammenarbeit immer wichtiger wird. Praktiken,
die heute in den USA bekannt sind, werden in absehbarer
Zeit auch in anderen Ländern schlagend. Unternehmen, die
systematisch KonsumentInnen in die Irre führen oder gar
betrügen, sind zunehmend weltweit tätig, sodass die Zusammenarbeit
der Behörden und Verbraucherschutzorganisationen
eine Notwendigkeit ist, um derartige Praktiken einzudämmen.

Umsonst gibt´s nix! ist eine Initiative des Bundesministeriums für Soziales
und Konsumentenschutz
mit Bundesarbeitskammer, Verein
für Konsumenteninformation
, Europäischem Verbraucherschutzzentrum,
Internet Ombudsmann, Saferinternet.at und
Arge Daten im Rahmen des weltweiten "Fraud Prevention
Month“ von 26.2-25.3.2007

Informationen zum "Fraud Prevention Month" des Bundesministeriums für Soziales und Konsumentenschutz (mit Info-Folder).

Ansprechpartner
DI Ronald Hechenberger
Projektleiter Internet Ombudsmann und Saferinternet.at
Geschäftsführer des Österreichischen Instituts für angewandte Telekommunikation - ÖIAT

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Projektträger

BMASK - Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

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