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In den Ferien surfen Kinder und Jugendliche besonders oft und lange im Internet. Die Initiative Saferinternet.at gibt Eltern wichtige Tipps zur sicheren Internet-Nutzung.
Wien (11.07.2005) – Ferienzeit ist Surfzeit. Nicht nur am Strand, auch im Internet herrscht in den Ferien Hochbetrieb. Speziell Kinder und Jugendliche nutzen in den Ferien das Internet noch intensiver als sonst. Denn E-Mailen, Chatten, Spielen und Downloaden gehören heute zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen von Kindern und Jugendlichen.
Damit dabei nichts schief geht, empfiehlt die Initiative Saferinternet.at Eltern, sich mit der Internet-Nutzung ihrer Kinder auseinanderzusetzen, sich zu informieren und ihre Kinder auf Sicherheitsrisiken im Internet hinzuweisen.
"Speziell Kinder brauchen aktive Unterstützung, um das Internet sicher nutzen zu können. Es ist zusätzlich wichtig, dass es in der Familie klare Regeln für die Internetnutzung gibt und dass die Eltern mit ihren Kindern über potentielle Gefahren sprechen“, so DI Ronald Hechenberger, Projektkoordinator von Saferinternet.at.
Die Eurobarometer-Studie der EU-Kommission zum Thema Safer Internet zeigt jedoch auf, dass nur knapp 30 Prozent der österreichischen Eltern mit ihren Kindern konkrete Regeln zur Internet-Nutzung vereinbaren.
Fünf Tipps für Eltern zur sicheren Internet-Nutzung
Folgende fünf Tipps gibt Saferinternet.at daher Eltern, um die Sicherheit ihrer Kinder im Internet zu erhöhen:
Saferinternet.at bietet auf seiner Website http://www.saferinternet.at/ umfassende Informationen, Tipps und Beratung zur sicheren Nutzung des Internet.
Die E-Mail-Hotline von Saferinternet.at, beratung@Saferinternet.at, hilft konkret bei Fragen zum Thema sichere Internetnutzung und steht auch während der Ferien zur Verfügung.
Über Saferinternet.at
Saferinternet.at wird vom Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) in Kooperation mit dem Verband der Internet Service Provider Austria (ISPA) koordiniert und in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand und der Wirtschaft in den Jahren 2005 und 2006 umgesetzt.
Saferinternet.at soll insbesondere Kinder und Jugendliche, bei der sicheren Nutzung des Internet unterstützen. Die Finanzierung erfolgt durch das "Safer Internet Programm" der EU-Kommission (GD Informationsgesellschaft & Medien), dem Bundeskanzleramt, Ministerien und Sponsoren aus der Wirtschaft wie Microsoft Österreich. Für Fragen und Anregungen zur Initiative Saferinternet.at können sich Interessierte an http://www.saferinternet.at/ oder office@Saferinternet.at wenden.
Rückfragen:
DI Ronald Hechenberger (ÖIAT): 01/5952112, hechenberger@oiat.at
Andrea Cuny-Pierron (ISPA): 01/4095576 andrea.cuny-pierron@ispa.at